Aktuelles


Statistik Anzahl der Beratungen im Sinti-Verein
Statistik Anzahl der Kunden im Sinti-Verein

Entwicklung der Beratungen

Der Sinti-Verein veranschaulicht mittels Diagrammen, wie die Zahl der Beratungen und der Kunden im Sinti-Vereins zugenommen hat und welcher zusätzlicher Ressourcen es bedarf, den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden. Angesichts der kritischen Lage ist die Aufnahme zusätzlicher Berater entscheidend, um die stets steigende Nachfrage bewältigen und die Beratungsqualität halten zu können.


Projektvorbereitung mit der Polizeiakademie Hamburg

Projektvorbereitung mit der Polizeiakademie Hamburg“

Am 04.03.2026 fand beim Sinti-Verein das gemeinsame Projekt der Akademie der Polizei Hamburg / IDDF (Institut für Demokratie, Diversität und Führung) statt. Zu Gast waren Michelle Hündür und Umut Zor von der Polizeiakademie.

Im Rahmen des Projekts kommen verschiedene Communities zusammen, um sich in einem besonderen Format auszutauschen. Bestandteil der Veranstaltung wird ein Kochwettbewerb, bei dem die teilnehmenden Communities jeweils Gerichte präsentierten. Gleichzeitig steht der interkulturelle Dialog im Mittelpunkt. Heute fand die Vorbereitung für dieses Event statt.

Der Sinti-Verein bedankt sich herzlich bei Michelle Hündür, Umut Zor und der Polizeiakademie Hamburg für die Zusammenarbeit und das sehr gelungene Zusammenkommen.


Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Sinti und Roma 1
Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Sinti und Roma 2

Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Sinti und Roma

Am 03.03.2026 war der Sinti-Verein bei der Gedenkveranstaltung anlässlich des Völkermordes an den Sinti und Roma mit dabei. Die Veranstaltung wurde von der Niedersächsischen Beratungsstelle für Sinti und Roma e.V. durchgeführt.

Vor 83 Jahren, am 3. März 1943, wurden 100 Kinder, Frauen und Männer aus Hannover in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Sie wurden aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und unter Bewachung abtransportiert - ermöglicht durch Mitwirkung, Wegsehen und Schweigen.

Die Verfolgung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus begann nicht erst in den Lagern, sondern im Alltag. In Städten, Gemeinden und Nachbarschaften waren sie seit vielen Generationen Teil der Gesellschaft.

Auch nach 1945 endete das Unrecht nicht. Erst 1982 erkannte die Bundesregierung den Völkermord an den Sinti und Roma offiziell an. Doch Diskriminierung und Ausgrenzung wirken bis heute fort.

An der Gedenkveranstaltung nahmen Giovanni Weiß, Marcel Reinhard, Donito Rosenberg, Valentina Weiß, Givenchy Wilms und Linda Krause vom Sinti-Verein teil.

Der Sinti-Verein bedankt sich ganz herzlich dafür, dass Donito Rosenberg die Ehre hatte, den Kranz mitzutragen.

Gegen das Vergessen.


Teilnahme am Online-Seminar „Zugang zu Sozialleistungen“

Teilnahme am Online-Seminar „Zugang zu Sozialleistungen“

Am 26.02.2026 haben die Mitarbeiter des Sinti-Vereins Sarah Helmschrott, Giovanni Weiß und Karl Glowacki erfolgreich am Online-Seminar „Zugang zu Sozialleistungen“ teilgenommen.

Im Rahmen der Fortbildung konnten sie wertvolle und wichtige Informationen für die Sozialarbeit gewinnen. Thematisiert wurden unter anderem die Antragstellung, Voraussetzungen für Leistungsansprüche sowie relevante gesetzliche Grundlagen und Paragraphen.

Das neu gewonnene Wissen wird die Beratungsarbeit des Sinti-Vereins weiter stärken und den Menschen in der Community zugutekommen.


Weiterer Workshop zur Antiziganismusstrategie in der Sozialbehörde

Weiterer Workshop zur Antiziganismusstrategie in der Sozialbehörde

Am 25.02.2026 fand in der Sozialbehörde ein weiteres Treffen im Rahmen der Antiziganismusstrategie Hamburg statt. In einem zweiten Workshop wurde an die Ergebnisse des letzten Treffens angeknüpft, Inhalte vertieft und ein erneuter fachlicher Austausch geführt.

Der Dialog war konstruktiv und bot Raum, um Erkenntnisse zu reflektieren und gemeinsame Perspektiven weiterzuentwickeln.

Der Sinti-Verein bedankt sich bei Felix Matheis für die Begleitung des Prozesses und freut sich auf das nächste Treffen sowie die weitere Zusammenarbeit.


Teilnahme an der Stadtteilkonferenz im Bürgerhaus Bornheide

Teilnahme an der Stadtteilkonferenz im Bürgerhaus Bornheide

Am 25.02.2026 war der Sinti-Verein, vertreten durch Dajana Weiß und Sarah Helmschrott, auf der Stadtteilkonferenz im Bürgerhaus Bornheide anwesend.

Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen im Osdorfer Born sowie Informationen zu den Sanierungsarbeiten der Maria-Magdalena-Kirche. Die Konferenz bot eine gute Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung mit verschiedenen Akteuren aus dem Stadtteil. Der Sinti-Verein bedankt sich für den offenen Austausch und die gute Zusammenarbeit im Stadtteil.